Mode von Wald und Feld

In einem Baumwoll-T-Shirt stecken bis zu 2000 Liter Wasser. Zudem gehen rund 15 Prozent des globalen Verbrauchs an Insektiziden und über 5 Prozent der Herbizide auf das Konto von Baumwolle. Leinen hingegen lässt sich ressourcensparend produzieren – und erst noch in der Schweiz. Auch Fasern wie Modal und Tencel, die aus Buchenholz gewonnen werden, punkten nicht nur mit ökologischer Nachhaltigkeit: Sie sind weich, leicht und saugfähig.

An der Veranstaltung «Mode von Wald und Feld» nahmen Wissenschaftler der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL der Berner Fachhochschule ökologische und heimische Alternativen zu fossilen Fasern oder Baumwolle unter die Lupe. Und sie zeigten auf, wo diese auch ausserhalb der Mode schon zum Einsatz kommen.

 

Präsentationen

Textilien aus dem Wald – eine verrückte Idee? (pdf) Dr. Jürgen Blaser, BFH-HAFL

Mode vom Feld – in der Schweiz produzierte Textilien oder Billigimport? (pdf) Hans Ramseier, BFH-HAFL

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