Mode von Wald und Feld

In einem Baumwoll-T-Shirt stecken bis zu 2000 Liter Wasser. Zudem gehen rund 15 Prozent des globalen Verbrauchs an Insektiziden und über 5 Prozent der Herbizide auf das Konto von Baumwolle. Leinen hingegen lässt sich ressourcensparend produzieren – und erst noch in der Schweiz. Auch Fasern wie Modal und Tencel, die aus Buchenholz gewonnen werden, punkten nicht nur mit ökologischer Nachhaltigkeit: Sie sind weich, leicht und saugfähig.

An der Veranstaltung «Mode von Wald und Feld» nehmen Wissenschaftler der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL der Berner Fachhochschule ökologische und heimische Alternativen zu fossilen Fasern oder Baumwolle unter die Lupe. Und sie zeigen auf, wo diese auch ausserhalb der Mode schon zum Einsatz kommen.

 

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 17.15 bis 19 Uhr, Kornhausforum Bern

 

17.15

Türöffnung und Ausstellung

17.45

Einführung

Dr. Magdalena Schindler, Direktorin BFH-HAFL

17.50

Textilien aus dem Wald – eine verrückte Idee?

Dr. Jürgen Blaser, Dozent für internationale Waldwissenschaften und Klimawandel, BFH-HAFL

18.15

Mode vom Feld – in der Schweiz produzierte Textilien oder Billigimport?

Hans Ramseier, Dozent für Pflanzenschutz und ökologischen Ausgleich, BFH-HAFL

18.40Diskussion
19.00Umtrunk

 

Anmeldung

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erwünscht. 

Zur Anmeldung

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