Menuplan gegen Bienensterben

Zollikofen, 13. Juni 2017

 

Was brauchen Bienen? Auf einer geführten Tour in Zollikofen erfahren Interessierte von Expert/innen der BFH-HAFL, wie sich das Futterangebot für Honig- und Wildbienen verbessern lässt.

 

Das Bienensterben beeinflusst die menschliche Existenz: Rund ein Drittel der Nahrungsmittel ist auf die Mitarbeit der Bienen angewiesen. Wissenschaftler/innen der Berner Fachhochschule – Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL haben sich deshalb zum Ziel gesetzt, das Futterangebot für Honig- und Wildbienen zu verbessern.

 

Für die Landwirtschaft entwickelten sie eine spezielle Saatmischung für Bienenweiden. Und in einem weiteren Projekt untersuchen sie derzeit, wie sich sogenannte Wildbienen-Gärten auf das Nahrungs- und Nistplatzangebot von Wildbienen auswirken.

 

Bienenweide und -produkte kennenlernen

Am Freitag, 30. Juni 2017, von 13.30 bis 17 Uhr, laden Expert/innen der BFH-HAFL zu einer geführten Tour rund um die faszinierenden Insekten. Die Teilnehmenden erfahren, wo die Honigbienen weiden und machen einen Rundgang durch einen Wildbienen-Garten. Zudem beobachten sie Bienen bei ihren Tätigkeiten und probieren Leckereien aus Honig.

 

Informationen und Anmeldung

Die Veranstaltungen sind öffentlich und kostenlos. Treffpunkt ist beim Haupteingang der BFH-HAFL. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich.

Auskünfte für Medien

Eno Nipp

eno.nipp(at)bfh(dot)ch

Tel. +41 (0)31 910 22 70

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