Schweine / Fleischqualität

Kompetenzen

  • Schweineproduktion
    Fütterung, Haltung, Gesundheit
  • Fleischqualität und Fleischtechnologie
    Einflüsse auf die Schlachtkörper-, Fleisch- und Fettqualität 

Team

Prof. Dr. Judith Peter-Egli, Dozentin für Schweineproduktion

Prof. Dr. Peter Spring, Leiter, Dozent für Schweine- und Geflügelfütterung

Dr. Martin Scheeder, Dozent für Fleischqualität und -technologie

Christine Burren, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Thomas Janssens, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Martina Müller Richli, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Fanny Rediger, Assistentin

Christian Wilda, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Aktuelle Projekte

Gesundes Schweinfleisch aus nachhaltiger Produktion

Gemeinsam mit dem ETHZ-Institut für Agrarwissenschaften, der Vetsuisse Fakultät der Universität Zürich und der SUISAG analysiert das Projektteam der HAFL neben produktionstechnischen Massnahmen ebenfalls Faktoren, welche die Landwirte in ihren Entscheidungen zur Umsetzung neuer Management-Praktiken und züchterischer Massnahmen beeinflussen. Basierend darauf entwickeln sie Beratungskonzepte, die rascher zur Verbesserung der Nachhaltigkeit und zur Reduktion des Antibiotikaeinsatzes in der Schweineproduktion führen.Daneben werden Massnahmen zur Optimierung der Fleisch- und Fettqualität entwickelt. Projektziel ist die beispielhafte Entwicklung und Etablierung einer Schweinefleischproduktion, die über die gesamte Wertschöpfungskette darauf abzielt, negative Umweltweinflüsse zu verringern, und den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren und Fleisch hervorragender Qualität zu produzieren.

Projektleitung: Peter Spring

Projektwebseite

Projektbeschreibung

 

Wertschöpfungssteigerung bei geruchsauffälligen Jungeber-Schlachtkörpern

Nur wenige Schweinehalter/innen in der Schweiz mästen Jungeber statt Kastraten. Mit ihrer Mastmethode sind sie vereinzelt mit geruchsauffälligen Schlachtkörpern konfrontiert. Die Jungebermast ohne Kastration wird sich nur verbreiten, wenn sich dieses Fleisch sinnvoll verwerten lässt. In diesem Projekt entwickelt die HAFL verschiedene Produkte aus geruchsauffälligen Schlachtkörpern und klärt deren Marktfähigkeit in Konsumententests ab. Ziel ist, die Wertschöpfung für solche Schlachtkörper zu verbessern.

Projektleitung: Peter Spring

Projektbeschrieb

Prüfung der Fleischqualität am Schlachtkörper

Prüfung von Schnellmethoden, um den Genusswert von Schweinefleisch zu ermitteln

Die HAFL entwickelt spektroskopische Methoden weiter und prüft ihre Eignung als Instrument zur Einschätzung der sensorischen Qualität von Schweinefleisch. Nahinfrarot- (NIR) und Raman-Spektrometrie bieten dafür gute Voraussetzungen. Die HAFL untersucht in Zusammenarbeit mit der Universität Bayreuth weiter, wie sich solche Methoden einsetzen lassen und ob sie sich für die Einschätzung der Zartheit des Fleisches und allenfalls anderer Merkmale des Genusswertes eignen.

Projektleitung: Martin Scheeder

Abgeschlossene Projekte

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Kontakt

Prof. Dr. Peter Spring

peter.spring(at)bfh(dot)ch

Tel. +41 (0)31 910 21 61

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